Wie wird man Christ, wie wird man errettet? Ganz klar: in dem man an den Herrn Jesus Christus glaubt. Aber was ist echter Glaube? Wie wird man gläubig? Etwa durch
- die Taufe
- die Mitgliedschaft oder Mitarbeit in einer Kirche?
- das Bestätigen eines Glaubensbekenntnisses?
- das Für-wahr-Halten der biblischen Botschaft?
- die Aussage: "Ich glaube an Jesus"?
- das Nachsprechen eines Gebets?
- die Bitte an Gott um Sündenvergebung
- das Heben der Hand nach einem Bekehrungsaufruf?
- das sich Einreden, dass man durch Jesus errettet sei?
- das Durchexerzieren eines bestimmten Bekehrungsmusters?
- den Entschluss, fortan mit Jesus zu leben?
- das Vertrauen darauf, dass man sich einmal bekehrt hat?
Schon zur Zeit Jesu gab es viele, die "an ihn glaubten", kurz darauf aber "Steine aufhoben, um auf ihn zu werfen" (siehe z.B. Joh. 8,30.59) Sie verließen ihn und forderten später sogar, dass er gekreuzigt werde. Arthur W. Pink hat die Bibel ausführlich studiert, um den wichtigsten Unterschied der Welt aufzuspüren: den Unterschied zwischen dem fatalen Irrtum, man sei gläubig, und wahrem rettenden Glauben. Das Katastrophale ist, dass dieser Analyse zufolge ein Großteil der heutigen Christenheit in falscher Zuversicht auf das Verderben zusteuert.
Pb., 13,5 x 20,5 cm, 192 Seiten