Schauplatz der Erzählung ist das kommunistische Äthiopien. Gegner des Regimes werden mit unglaublicher Härte verfolgt. So auch der junge Tadesse. Er ist Lehrer an einer Blindenschule und Christ. Er hat sich gegen die Schreckensherrschaft Kommunisten ausgesprochen und wird steckbrieflich gesucht. Mehrere Wochen kann er sich versteckt halten, dann wird er doch gefangen und ins Gefängnis geworfen. Tadesse weiß, was dort auf ihn wartet: Folter - und vielleicht sogar der Tod. Doch im Gefängnis erlebt er Gottes Liebe und Bewahrung auf ganz besondere Weise ...
Der Autor, Karl-Dietrich Opitz, lebte als Diakon, Blindenlehrer und Missionar 17 Jahre mit seiner Frau in Afrika. Als Blindenlehrer arbeitete er unter den Ärmsten der Armen in Äthiopien. Seit 1989 wieder in Deutschland. Er wohnt und arbeitet jetzt als Pfarrer in Würtemberg.
Pb., 13,5 x 20 cm, 168 Seiten, NEU