Schon vor mehr als 2500 Jahren betrachteten die Philosophen der Antike die Evolution als attraktives Denkmodell, um die Geschichte des Lebens zu erklären. Diese Weltsnschauung fand insbesondere im 19. Jahrhundert Eingang in die wissenschaftliche Naturbetrachtung. Heute glauben viele Zeitgenossen an das evolutionistische Modell der Welterklärung, obwohl dessen Grundlagen (Mutation, Selektion und viel Zeit) keine wissenschaftlich hinreichende Erklärung für die Entstehung des Lebens bieten können.
Wo die Probleme dieses Denkmodells liegen, wird in dieser Abhandlung durchdacht.
A5-Heft, 76 Seiten