26 Millionen mal wurde das "Sakrileg" bisher verkauft. Wenn man dem Buch glauben kann, hat sich die Menschheit durch einen gigantischen Schwindel von der katholischen Kirche hinters Licht führen lassen. Angesichts vom kaum noch verhandenem religiösen Wissen und einer allgemeinen Skepsis dem christlichen Glauben gegenüber, fällt es populären Bestsellern wie "Sakrileg" nicht schwer, ihren Lesern scheinar neue "Wahrheiten" weis zu machen:
- Jesus war mit Maria Magdalena verheiratet
- Jesus hatte leibliche Nachkommen
- Jesus verehrte die "Große Göttin"
- weibliche Götter sind die ersten und besten
- Die biblischen Evangelien sind gefälscht
- Geheimgesellschaften bestimmen den Glauben
- Der "Gral" ist ein Mensch
Und vieles andere mehr... Im vorliegenden Buch werden diese und andere Behauptungen auf ihre Stichhaltigkeit und Glaubwürdigkeit hin überprüft.
Autor: Michael Kotsch
A5-Broschüre, 112 Seiten