Die Anfänge des Universums sind dem wissenschaftlichen Zugriff - Beobachten, Messen, Wägen - entzogen. Der Beginn des Lebens auf dieser Erde ist nicht wiederholbar, so dass die Wissenschaft auf Indizien, Analogien und Denkmodelle zurückgreifen muss.
Wenn es um die Entstehung der Erde oder des Lebens geht, gibt es im Grund nur zwei Sichtweisen: Das Evolutionsmodell stützt sich auf die Annahme, alles Sichtbare und Unsichtbare sei ohne Plan in freier Selbstorganisation durch das Zusammenwirken von Naturgesetzen und Zufall entstanden. Das Schöpfungsmodell dagegen rechnet mit einem Gott, aus dessen Hand alles hervorgegangen ist.
Der Autor, Peter Kruszyna, geht in diesem Buch sachkundig und unkoventionell der Frage nach, ob der biblische Schöpfungsbericht als Quelle für das Erstellen eines naturwissenschaftlich begründeten Schöpfungsmodells genutzt werden kann. Es kommt dabei zu höchst interessanten Ergebnissen.
Paperback, 14 x 21 cm, 222 Seiten